Wasseraufbereitung

Das normale Leitungswasser ist zwar ein Lebensmittel, aber ohne Aufbereitung kein gutes Aquarienwasser, da aus vielerlei Gründen verschiedene Stoffe entfernt oder umgewandelt werden. Auch werden manche Stoffe (z.B. Chlor) zugesetzt, um es keimfrei zu halten. Ein guter Wasseraufbereiter muss deshalb die im Leitungswasser enthaltenen Schadstoffe abbauen oder neutralisieren oder die bei der Trinkwasseraufbereitung im Wasserwerk entfernten fisch- und/oder pflanzennotwendigen Stoffe wieder hinzufügen.

Schon unsere alten Aquarianer wussten um die besondere Bedeutung verschiedener Naturprodukte, um Leitungswasser aquarientauglich zu machen.

Moderne naturwissenschaftlich abgesicherte Produkte zur Wasseraufbereitung erleichtern die artgerechte Haltung von Fischen und Wirbellosen und lösen so manches Problem.

Entfernen der Wasserhärte und/oder anderer chemischen Verunreinigungen kann man mit Osmoseanlagen vornehmen



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