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Raubturmdeckelschnecke


Die aus Thailand stammende Raubschnecke frisst hauptsächlich andere Schnecken. Doch keine Angst, dass sie nach getaner Arbeit (Vernichtung des gesamten Schneckenbestandes) verhungern, denn sie gehen auch an Futtertabletten mit tierischen Bestandteilen, Frostfutter und anderen fleischhaltigen Futtermitteln. An die Wasserverhältnisse stellt sie keine besonderen Ansprüche.

Die Raubschnecken eignen sich ideal für die "biologische Bekämpfung" von lästigen Schnecken, gehen allerdings auch an Apfelschnecken oder Rennschnecken.

Anentome helena wird ca. 1,5 cm groß, hat überwiegend ein gelb/braun geringeltes Gehäuse (kann aber auch ganz braun sein) und bevorzugt ein nicht zu grobes Bodensubstrat, da sie sich auch gerne "eingräbt", um auf ihre Opfer zu lauern.

Die Raubschnecke ist getrenntgeschlechtlich und legt nur wenige einzelne Eier ab. Die Gefahr, dass die Anentome Helena sich zu stark vermehrt, ist daher kaum gegeben. Eine Vergesellschaftung mit Garnelen und Fischen, die den Schnecken nicht nachstellen, ist Problemlos möglich.





 

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Neocaridina heteroboda var.'Sakura'
Turmdeckelschnecke